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Auszeichnung für Niklas Kaul und Sophia Junk

Große Ehre für zwei junge Sportler vom Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland. Mit Niklas Kaul (USC Mainz) und Sophia Junk (LG Rhein-Wied) wurden gleich zwei Athleten als „Juniorsportler 2017“ ausgezeichnet.

"Juniorsportler 2017": Niklas Kaul. Bild: „picture alliance für Deutsche Sporthilfe“

"Juniorsportler 2017": Niklas Kaul

Der Saulheimer Zehnkämpfer Niklas Kaul (USC Mainz) wurde für seine starken Einzelleistungen von der Deutschen Sporthilfe in Kooperation mit der Deutschen Post als Juniorsportler des Jahres 2017 geehrt. Der 19-jährige U20-Europameister und -Weltrekordhalter erhielt die Auszeichnung in Köln. Der Lehramtsstudent setzte sich bei der erstmals öffentlich ausgetragenen Online-Wahl unter fünf Nominierten durch. Rund 15.000 Sportfans nahmen an der Wahl teil. Bereits im vergangenen Jahr war Kaul bei der Auszeichnung  Zweiter geworden. Kaul, der von seinen Eltern trainiert wird, wurde noch vor dem Weltrekord von der OSP-Laufbahnberatung beim Einstieg in sein Lehramtsstudium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz begleitet.
 
Neben Niklas Kaul wurde in der Mannschaftswertung die U20-Sprintstaffel der Damen über 4x100 Meter ausgezeichnet, nachdem sie ebenfalls Junioren-Europameisterinnen wurden und mit 43,27 Sek. den elf Jahre alten Weltrekord der US-amerikanischen Staffel unterboten hatte. Mit dabei im Quartett war Sophia Junk (LG Rhein Wied), außerdem Katrin Fehm, Keshia Kwadwo und Jennifer Montag.  Sophia Junk geht auf die Eliteschule des Sports in Koblenz und wird bei der LG Rhein Wied von Sprint-Landestrainer Martin Schmitz trainiert.
 
Die Deutsche Sporthilfe ehrt mit der wichtigsten Auszeichnung im deutschen Nachwuchssport seit 39 Jahren Talente, von denen viele zu internationalen Größen in ihrer Disziplin heranwuchsen, seit drei Jahren in Kooperation mit ihrem Nationalen Förderer Deutsche Post. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Persönlichkeiten wie Michael Groß (1981), Franziska van Almsick (1992) oder Timo Boll (1997) und Maria Höfl-Riesch (2004).

Foto Niklas Kaul: „picture alliance für Deutsche Sporthilfe“

02.11.2017 |
 

 
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