<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Olympiastuetzpunkt:News</title>
		<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/</link>
		<description>Letzte Neuigkeiten vom Olympiastuetzpunkt</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Olympiastuetzpunkt:News</title>
			<url>http://www.olympiastuetzpunkt.org/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/</link>

			<description>Letzte Neuigkeiten vom Olympiastuetzpunkt</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 10:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Deutschland erstmals als Europameister am Start</title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2055&#38;cHash=50c0fd8c859a70339f5a3bb8909c35dc</link>
			<description>Der DBV feiert in diesem Jahr im Zusammenhang mit der Mixed-Team-Weltmeisterschaft um den Sudirman Cup eine Premiere: Erstmals geht die deutsche Badminton-Nationalmannschaft bei dem prestigeträchtigen Großereignis als Mixed-Team-Europameister an den Start. Die Titelkämpfe werden vom 19. bis zum 26. Mai 2013 in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur ausgetragen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die&nbsp;Auswahl des DBV hatte diesen historischen Erfolg im Februar bei den kontinentalen Titelkämpfen in Russland durch einen 3:0-Sieg im Finale über Rekordgewinner Dänemark verzeichnet. Die Mixed-Team-EM existiert seit dem Jahr 1972.</p>
<p>„Bei dem Turnier können wir noch einmal schauen, wo wir stehen – einerseits mit der Mannschaft, andererseits erhält aber auch jeder Spieler diesbezüglich eine Rückmeldung. Es wird in jedem Fall interessante Matches geben“, blickt DBV-Sportdirektor Martin Kranitz auf die Mixed-Team-WM voraus, die im Jahr 1989 eingeführt wurde und 2013 zum ersten Mal in Malaysia stattfindet.</p>
<p>Aufgrund der guten Weltranglistenpositionen der deutschen Spitzenspielerinnen und –spieler gehört die Mannschaft des DBV abermals der zwölf Teams umfassenden Top-Gruppe an. Entsprechend werden sich allerdings bereits die Vorrundenspiele enorm schwer gestalten. Die zwölf Mannschaften sind in vier Untergruppen aufgeteilt. Deutschland muss als Nummer 5/8 der Setzliste in der Gruppe C gegen Taiwan (Setzplatz 9/12; Montag, 20. Mai 2013; 12.00 Uhr MESZ) sowie gegen Gastgeber Malaysia (Setzplatz 3/4; Dienstag, 21. Mai 2013; 12.00 Uhr MESZ) aufschlagen. </p>
<p>Wer nach Abschluss der Vorrunde Platz eins oder zwei in der Gruppe belegt, zieht in die K.o.- Runde ein. Die Viertelfinalspiele werden am Donnerstag, den 23. Mai 2013 ausgetragen. „Unser Ziel ist es zunächst, Gruppenzweiter zu werden, also das Viertelfinale zu erreichen. Danach sehen wir weiter“, meint Martin Kranitz. </p>
<p>Als Top-Favorit auf den Turniersieg gilt wie in den Jahren zuvor China. Die gemischte Mannschaft aus dem „Reich der Mitte“ setzte sich insgesamt schon achtmal gegen die gesamte Konkurrenz durch, zuletzt viermal in Folge. Bedenkt man, dass die Chinesen bei den Olympischen Sommerspielen in London in allen Disziplinen die Goldmedaille – und in drei Disziplinen noch weiteres Edelmetall – holten, scheint auch beim Sudirman Cup 2013 kein Weg an den Asiaten vorbeizuführen.</p>
<p><span style="color: rgb(8, 65, 148); font-family: 'Trebuchet MS', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: bold; line-height: 10px;">Weltranglistenplatzierung der Top-Leute entscheidend</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Anders als die EM für Herren- und für Damennationalmannschaften, die in „geraden Jahren“ ausgetragen wird und die Qualifikation für die WM für Herren- und für Damennationalmannschaften, die Thomas &amp; Uber Cup-Finals, darstellt, hat das Endergebnis bei der Mixed-Team-EM keinen Einfluss auf das Starterfeld bei der Mixed-Team-WM: Am Sudirman Cup dürfen alle Mitgliedsverbände des Badminton-Weltverbandes BWF teilnehmen, die dies möchten. In diesem Jahr sind dies 30.</span></p>
<p> Während bis einschließlich der Mixed-Team-WM 2009 das Abschneiden bei den Titelkämpfen zwei Jahre zuvor als Grundlage für die Einstufung in die verschiedenen „Ober-Gruppen“ (Level 1 = Top-Gruppe, Level 2 etc.) diente, wird seit 2011 pro Disziplin die Weltranglistenposition des am besten platzierten Akteurs jeder Nation zur Einteilung herangezogen. Ein Ab- bzw. Aufsteigen ist somit nicht mehr möglich, vielmehr wird die Bestimmung der Spielstärke der gemeldeten Mannschaften für jede Austragung neu vorgenommen. </p>
<p>Dass Deutschland in Kuala Lumpur zur Top-Gruppe zählt, impliziert somit nicht zuletzt, dass die Spitzenathleten des DBV in der Vergangenheit kontinuierlich hervorragende Leistungen gebracht haben. Deutschland ist neben dem EM-Zweiten und Mixed-Team-WM-Finalisten von 2011, Dänemark (Setzplatz 2), die einzige europäische Nation, die es in den illustren Kreis geschafft hat. Auf Level 1 agieren außerdem China (Setzplatz 1), Thailand (Setzplatz 3/4), Japan, Korea, Indonesien (alle Setzplatz 5/8), Indien, Singapur, Hongkong (alle Setzplatz 9/12) sowie Malaysia und Taiwan als Gruppengegner der Auswahl von Chef-Bundestrainer Holger Hasse. </p>
<p>Bei der Mixed-Team-WM 2011 verpassten die Badmintonasse des DBV als Gruppendritter den Einzug in die Runde der besten Acht. In der Vorrunde unterlag Deutschland dem späteren Turniersieger China (1:4) sowie Japan (1:4). In der Gesamtwertung kam die Mannschaft des DBV damit auf den geteilten neunten Rang.</p>
<p><span style="color: rgb(8, 65, 148); font-family: 'Trebuchet MS', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: bold; line-height: 10px;">Kein Preisgeld ausgeschrieben</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Der Sudirman Cup wird alle zwei Jahre – jeweils in „ungeraden Jahren“ – ausgetragen. Er gilt als einer der prestigeträchtigsten Wettbewerbe im internationalen Badmintonsport und ist zugleich das einzige weltweite BWF-Turnier, bei dem Frauen und Männer gemeinsam eine Mannschaft bilden. Die Veranstaltung wurde erstmals im Jahr 1989 durchgeführt. Das Turnier im Jahr 2013 ist somit das 13. in der Geschichte. Bis dato gelang es nur drei Nationen, den Titel zu gewinnen: Rekordsieger China (8x), Korea (3x) und – bei der Premieren-Veranstaltung im eigenen Land – Indonesien (1x).</span></p>
<p> Benannt ist die Trophäe, die bei der Mixed-Team-Weltmeisterschaft vergeben wird, nach Dick Sudirman. Der ehemalige indonesische Top-Spieler ist der Begründer der Badminton Association of Indonesia (PBSI), des Badminton-Verbandes Indonesiens. Dick Sudirman fungierte 22 Jahre lang als dessen Präsident.</p>
<p> Bis 2003 wurde der Sudirman Cup jeweils im Zusammenhang mit den Individual- Weltmeisterschaften ausgetragen. Seit 2003 ist er ein eigenständiger Wettbewerb, der zeitlich losgelöst von der Individual-WM und an einem anderen Ort stattfindet. Ein Preisgeld ist beim Sudirman Cup nicht ausgeschrieben – es geht rein ums Prestige.</p>
<p><span style="color: rgb(8, 65, 148); font-family: 'Trebuchet MS', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: bold; line-height: 10px;">Ergebnisse und weitere Informationen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Alle Ergebnisse von der Mixed-Team-WM sowie weitere Informationen erhalten Sie auf der DBV-Homepage unter </span><span style="color: rgb(8, 65, 148); font-family: 'Trebuchet MS', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: bold;"><a href="http://www.badminton.de" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link" >www.badminton.de</a></span><span style="font-weight: bold;"> (Rubrik „Nationalmannschaft“, Unterrubrik „WM - Mannschaft“, Bereich „13 KL“) und auf der Veranstaltungswebseite unter </span><span style="color: rgb(8, 65, 148); font-family: 'Trebuchet MS', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: bold;"><a href="http://www.sudirmancup2013.com" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link" >www.sudirmancup2013.com</a></span><span style="font-weight: bold;">.</span></p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/6415882461.jpg" width="200" height="139" border="0" alt="Unter anderem werden die Olympiateilnehmer Ingo Kindervater (l.) und Johannes Schöttler in Kuala Lumpur für den DBV aufschlagen. Foto (Archiv): Claudia Pauli" />Unter anderem werden die Olympiateilnehmer Ingo Kindervater (l.) und Johannes Schöttler in Kuala Lumpur für den DBV aufschlagen. Foto (Archiv): Claudia Pauli
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Olympiaarzt Bernd Wolfarth hält Vortrag in Saarbrücken</title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2054&#38;cHash=65338c7432133c396a3dc97ee6bfc669</link>
			<description>Am Mittwoch, 15. Mai, wird Privatdozent Dr. Bernd Wolfarth einen Vortrag über die genetischen Hintergründe von Trainingseffekten halten. Wolfarth ist seit 2008 Leitender Olympiaarzt des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Leitender Verbandsarzt für den Deutschen Skiverband und Disziplinarzt Biathlon.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Wolfarth ist auf Einladung des Instituts für Sport- und Präventivmedizin von Professor Tim Meyer in Saarbrücken. Bernd Wolfarths Vortrag „Nature and Nurture – Genetische Determinanten der körperlichen Leistungsfähigkeit und Trainierbarkeit im Leistungs- und Gesundheitssport“ dreht sich um den Einfluss der Erbanlagen auf die realisierten Trainingserfolge. Der Wissenschaftler leitet den Fachbereich Sportmedizin des IAT in Leipzig und ist Leitender Oberarzt im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München.</p>
<p>Termin: Mittwoch, 15. Mai 2013, 17.00 Uhr<br />Ort: Campus Saarbrücken, Seminarraum 0.22, Geb. B 8 1<br />Weitere Informationen: Prof. Dr. Tim Meyer<br />Tel.: (0681) 302 704 00<br />E-Mail: tim.meyer@mx.uni-saarland.de</p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/a6ba1f6b9e.jpg" width="200" height="88" border="0" alt="Logo UNiversität des Saarlandes." />
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. BC Saarbrücken-Bischmisheim unterliegt im DM-Finale</title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2053&#38;cHash=85d45c01c32b47c69a78aca9ba1f7c40</link>
			<description>Der 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim hat das Endspiel um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft gegen die SG EBT Berlin verloren. In der Hauptstadt unterlagen die Saarländer am Donnerstagabend mit 1:4.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim begann das Finale mit einer überraschenden Niederlage im Herrendoppel. Hier verloren Johannes Schöttler und Michael Fuchs gegen die Berliner Robert Blair und Jacco Arends mit 17:21 und 11:21. Der BCB hatte zum Auftakt mit einem Sieg in dieser Disziplin gerechnet, nun lagen die Hoffnungen auf Olga Konon und Emma Wengberg. Die beiden Damen des BCB hielten ihre Doppelpartie gegen Juliane Schenk und Lotte Jonathans lange offen. Am Ende unterlagen sie jedoch nach drei Sätzen.</p>
<p>Das anschließende erste Herreneinzel zwischen Dieter Domke und EBT-Spieler Kestutis Navickas wurde nach wenigen Ballwechseln abgebrochen. Navickas musste mit Verdacht auf Kreuzbandriss aufgeben. Der Spielstand lautete nun 1:2 aus Sicht des BCB.<br />Nach einer kurzen Pause folgte das Dameneinzel. Für die Bischmisheimer ging Lisa Heidenreich auf das Feld. Sie ersetzte in dieser Disziplin Olga Konon, die ihrerseits für die angeschlagene Emma Wengberg im späteren Mixed vorgesehen war. Die Aufgabe für Lisa Heidenreich war erwartungsgemäß nicht lösbar. Sie spielte gegen die beste europäische Einzelspielerin Juliane Schenk. Schenk wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und siegte in zwei Sätzen.&nbsp;</p>
<p>Parallel wurde das zweite Herreneinzel zwischen dem Bischmisheimer-Routinier Marcel Reuter und Kenneth Jonassen ausgetragen. Reuter musste gewinnen um dem 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim die Minimalchance auf einen Sieg zu bewahren. Doch es gelang ihm nicht seinen Kontrahenten entscheidend unter Druck zu setzen und so ging auch diese Partie an die Berliner.</p>
<p>Die Entscheidung war gefallen, die SG EBT Berlin lag mit 4:1 uneinholbar in Führung, auf die Austragung des gemischten Doppels wurde verzichtet. Berlin gewinnt damit zum dritten Mal in Folge den Hans-Riegel-Pokal für die beste deutsche Vereinsmannschaft. Für Bischmisheim endet die zehnte Endrundenteilnahme in Folge mit einer schmerzhaften Niederlage im Finale. „Ich bin extrem enttäuscht und ärgere mich über mich selbst. Ich konnte meine Leistung heute gegen sehr gut Gegner im Doppel überhaupt nicht abrufen. Mit dieser Auftaktniederlage war es für die Mannschaft sehr schwer. Trotzdem haben meine Mitspieler bis zum Schluss alles versucht“, sagte der sichtlich niedergeschlagene BCB-Kapitän Michael Fuchs nach dem verlorenen Finale.</p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/6f4cfd8f18.jpg" width="200" height="251" border="0" alt="Gewann den einzigen Punkt für den BCB: Dieter Domke, hier auf einem Archivbild von den Bitburger Open 2012. Foto: spektrum bilderdienst." />Gewann den einzigen Punkt für den BCB: Dieter Domke, hier auf einem Archivbild von den Bitburger Open 2012. Foto: spektrum bilderdienst.
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Triathletin Anne Haug ist „Sportlerin des Monats“ April </title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2048&#38;cHash=1d966ab480632c10d7e717765a47fcc6</link>
			<description>Die „Sportlerin des Monats“ April heißt Anne Haug. Die 30-jährige Triathletin aus Bayreuth gewann im April das Auftaktrennen der WM-Serie in Auckland (Neuseeland) und führt nach den ersten beiden Rennen die Gesamtwertung an. Für diese starke Leistung wurde Anne Haug von den 3.800 geförderten Sporthilfe-Athleten zur „Sportlerin  des Monats“ April gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweite wurde die Judoka Laura Vargas-Koch, die bei den Europameisterschaftengleich zwei Bronzemedaillen gewann Dritte wurde die Dressurreiterin Helen Langehanenberg, die auf ihrem Pferd Damon Hill das Weltcupfinale in Göteborg (SWE) gewinnen konnte.</p>
<p>Ihrem Sieg in Auckland ließ Anne Haug zwei Wochen später in San Diego (USA) einen vierten Platz folgen und verteidigte damit erfolgreich die Führung in der Gesamtwertung. Bereits im vergangenen Oktober wurde die Diplom-Sportwissenschaftlerin zur „Sportlerin des Monats“ gewählt, damals hatte sie sich mit ihrem ersten Sieg in der WM-Serie im letzten Rennen der Saison noch Rang zwei der Weltmeisterschaftswertung gesichert.</p>
<p>Aber auch für Laura Vargas-Koch und Helen Langehanenberg war der April ein sehr erfolgreicher Monat. Laura Vargas-Koch kehrte mit zwei Bronzemedaillen im Gepäck als erfolgreichste deutsche Athletin von den Judo-Europameisterschaften in Budapest zurück. Sowohl im Einzel in der Klasse bis 70 kg als auch im Mannschaftswettbewerb überzeugte die 22-jährige Berlinerin. Helen Langehanenberg ist nach ihrem Sieg bei den inoffiziellen Hallen-Weltmeisterschaften in Göteborg (Schweden) derzeit die beste Dressurreiterin der Welt und hat damit die Durststrecke der deutschen Dressurreiter beendet.</p>
<p>Der „Sportler des Monats“ wird regelmäßig von den 3.800 geförderten Athletinnen und Athleten der Deutschen Sporthilfe ermittelt - unterstützt von der Athletenkommission im DOSB und von SPORT1.</p>
<h2>Ergebnis<br /><br /></h2><ol><li>Anne Haug, 51,3%</li><li>Laura Vargas-Koch, 34,3%</li><li>Helen Langehanenberg, 14,4%</li></ol><h2><br />„Sportler des Monats“ 2013 <br /><br /></h2><ul><li>Januar: Isabella Laböck (Snowboard) </li><li>Februar: Eric Frenzel (Nordische Kombination) </li><li>März: Stefan Baumeister (Snowboard) </li><li>April:<span style="white-space:pre"></span> Anne Haug (Triathlon)</li></ul>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/226872774c.jpg" width="200" height="134" border="0" alt="An solche Gesten kann man sich gewöhnen: Triathletin Anne Haug nach ihrem Sieg in Auckland. Foto: Delly Carr/ ITU Media." />An solche Gesten kann man sich gewöhnen: Triathletin Anne Haug nach ihrem Sieg in Auckland. Foto: Delly Carr/ ITU Media.
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 16:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jan Frodeno siegt in Florida, Rebecca Robisch Zweite in Antalya</title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2040&#38;cHash=f121fc79f54cf8fbca875f126dad35fe</link>
			<description>Auf ein erfolgreiches Rennwochenende darf die Deutsche Triathlon Union zurückblicken. Jan Frodeno (Saarbrücken) gewann am Samstag, 27. April 2013, nach 1:47:05 Stunden den St. Anthony’s Triathlon in Florida. Rebecca Robisch (Saarbrücken) erzielte als Zweite das beste deutsche Resultat beim Europacup in Antalya.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 3pt;">&nbsp;</p>
<p>Die aktuelle Weltranglistenerste und Führende der Triathlon-WM-Wertung Anne Haug (Bayreuth) hatte in Florida dagegen wenig Glück und beendete das Rennen nach einigen Problemen immerhin als Neunte. Als Zehnter hatte Frodeno bei seinem Wettkampf, in dem entgegen den Regeln der WM-Serie beim Radfahren Windschattenverbot herrschte, das Wasser verlassen. „Ich war recht nervös im Vorfeld, da ich nicht wusste, was auf mich zukommt bei einem 40 Kilometer-Zeitfahren“, gestand der Sieger nach dem Rennen. Doch schon auf diesem Zeitfahren arbeitete sich der Olympiasieger auf Rang zwei vor und übernahm schnell die Führung nach dem zweiten Wechsel. Am Ende setzte sich Frodeno mit zehn Sekunden Vorsprung vor dem Russen Ivan Vasiliev durch. Dritter wurde Hunter Kemper aus den USA. „Das ist ein spannendes Format und ich super happy mit dem Sieg bei einem Frühjahrsklassiker mit dieser Besetzung“, war Frodeno glücklich im Ziel. „Endlich habe ich das Eis mal wieder gebrochen. Geschenkt wurde einem hier aber nichts.“</p>
<h2>Unglückliches Rennen für die WM-Führende Anne Haug</h2>
<p>Bei den Damen erzielte die ehemalige Nationalkader-Athletin Svenja Bazlen als Vierte das beste deutsche Resultat (2:00:10 Stunden). Anne Haug kämpfte von Beginn an mit Schwierigkeiten: schlechter Start im Schwimmen, technische Probleme am Rad und auch noch der Verlust von Verpflegung und des Zeitchips. Immerhin sprang am Ende noch Platz neun im Sprint gegen Jessica Harrison heraus, mit der besten Laufzeit im Feld. Siegerin wurde Alicia Kaye aus den USA nach 1:57:10 Stunden.</p>
<h2>Podestplatz für Rebecca Robisch beim Europacup in Antalya</h2>
<p>Im türkischen Antalya hatte die DTU beim Europacuprennen ihre Nachwuchsleute an den Start geschickt. Rebecca Robisch wurde bei den Damen hervorragende Zweite, und auch Hanna Phillipin (Saarbrücken) erzielte auf Rang zehn ein gutes Ergebnis. Die besten deutschen Resultate bei den Herren erzielten Justus Nieschlag (Lehrte) als Vierter, Christian Otto (Potsdam) auf Rang zehn und Stefan Zachäus (Saarbrücken) auf Platz zwölf. Bundestrainer Dan Lorang war entsprechend mit dem Gesamtauftreten des Teams zufrieden. „Das war eine gute Performance, und Rebecca sticht mit dem Podium natürlich ein wenig heraus.“</p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/0c719badd4.jpg" width="200" height="251" border="0" alt="„Das Eis ist gebrochen“: Jan Frodeno sicherte sich beim St. Anthony’s Triathlon in Florida wieder einen Sieg. Foto: DTU/ Petko Beier." />„Das Eis ist gebrochen“: Jan Frodeno sicherte sich beim St. Anthony’s Triathlon in Florida wieder einen Sieg. Foto: DTU/ Petko Beier.
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 18:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TG Saar feiert glänzende Heimpremiere gegen Rekordmeister Cottbus</title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2038&#38;cHash=485d58c7cb11d4d611dda2257fdc50c9</link>
			<description>Der Deutsche Meister TG Saar bleibt auch nach dem zweiten Wettkampftag in der Erfolgsspur mit dem klaren Ziel dem Wiedereinzug in das DTL-Finale am 23. November in der Karlsruher Europahalle. Die Saarländer setzten sich am Samstag, 27. April, in Dillingen deutlich mit 60:15 Score Points gegen den Deutschen Rekordmeister SC Cottbus durch. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon zur Halbzeit führten die Schützlinge von Meistertrainer Viktor Schweizer mit 28:7 Score Points. Auch nach der Pause gingen die weiteren Gerätentscheidungen an die Turner von der Saar, was zu dem klaren Heimerfolg führte. Top Scorer mit 18 Score Points wurde der usbekische Weltklasseturner Anton Fokin (TG Saar) mit 18 Score Points.<br />Unter Beobachtung prominenter Ehrengäste sowie den zahlreichen erschienen fachkundigen Zuschauern präsentierten die TG Saar Turner am vergangenen Samstag (29.4.) in Dillingen eine glänzende Heimpremiere.&nbsp; Die Zuschauer der ausverkauften Halle begrüßten ihren Deutschen Meister mit tosendem Applaus. Hochmotiviert gingen die Turner an die Geräte, denn sie wollten ihrem Publikum zeigen, dass sie zu Recht im letzten Jahr den Titel ins Saarland geholt haben. Das Team von Viktor Schweizer konnte auf die komplette Besetzung der Meisterriege zurückgreifen.&nbsp; Die Cottbuser traten mit einer relativ jungen Mannschaft an. In dieser Saison müssen sie auf ihren Star Philipp Boy verzichten, der seine Karriere beendet hat. Verletzungsbedingt nicht antreten konnte in Dillingen Leistungsträger Steve Woitalla.</p>
<p>Am Boden boten die Saarländer im Schwierigkeitswert aufgestockte Übungen an und nahmen daher auch kleine Unsicherheiten in Kauf. Das Bodenturnen ging aber dennoch eindeutige mit 10:3 an die Saarturner. Das Pauschenpferd bockte an diesem Tag nicht. Allen TG Saar Turnern gelangen ihre Übungen fehlerfrei und gaben den mit Unsicherheiten kämpfenden Cottbusern auch an diesem Gerät keine Chance. Auch diese Gerätepunkte gingen an die Saarländer. An den Ringen deklassierten sie ihren Gegner mit 12:1. Die Spannung der Begegnung war bei einem Halbzeitstand von 28:7 bereits raus, dennoch wollte man seinem Publikum Leistung zeigen. </p>
<p>Gewohnt stark präsentierten sich die Brüder Philipp und Tobias Matzke, Ivan Bykov und Anton Fokin am Sprung. Philipp Matzke, der nach seiner Fußoperation seinen ersten Wettkampfsprung absolvierte, zeigte, dass er zu alter Form zurück findet. Anton Fokin unterstrich einmal mehr seine Klasse am Barren. Der WM-Medaillengewinner an diesem Gerät zeigte wieder eine blitzsaubere Übung, die mit viel Applaus Anerkennung fand. Beim abschließenden Reckturnen riskierten die Saarländer nochmal alles. Eugen Spiridonov punktete mit einer sehr schwierigen Übung trotz Absteiger gegen Nationalturner Robert Juckel. Top Scorer des Wettkampfes wurde mit 18 Punkten Anton Fokin, gefolgt von Eugen Spiridonov und Ivan Bykov punktgleich mit 13 Punkten. Bei diesem Heimspiel zeigte die TG Saar eine meisterliche Vorstellung, die noch ausreichend Luft nach oben hat. <br />Die nächste Begegnung steht am 4. Mai gegen den Bronzemedaillengewinner TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau an. Das Team verlor seine Begegnung gegen MTV Stuttgart und will nun mit Blick auf die Finalkämpfe unbedingt gegen die Saarländer punkten. Es wird wohl eine sehr spannende Begegnung, die die volle Konzentration der Saarländer erfordert. Schließlich haben die Schwaben den Bronzemedaillengewinner von London 2012 Sam Oldham verpflichtet und besitzen noch zwei weitere rumänische Turner in ihrem Kader.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.tgsaar.de/" title="Link zur TG Saar" target="_blank" class="external-link" >www.tgsaar.de</a> &nbsp;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/8159f35f6a.jpg" width="200" height="134" border="0" alt="Das Team der TG Saar in der Saison 2013. Foto: TG Saar." />Das Team der TG Saar in der Saison 2013. Foto: TG Saar.
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DBV-Athleten entscheiden die Neuauflage des EM-Finals für sich</title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2036&#38;cHash=b4ce5830efc96aa28bac07c4445bee2a</link>
			<description>Am Donnerstag fand in Würzburg das erste von insgesamt zwei Freundschafts-Länderspielen zwischen den beiden europäischen Top-Nationen im Badminton statt. In einer Neuauflage des Endspiels bei der Mixed-Team-EM im vergangengen Februar setzte sich Europameister Deutschland mit 3:2 gegen Dänemark durch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit verpassten es die Nordeuropäer, zumindest eine kleine Revanche für die 0:3-Niederlage zu nehmen, die sie im Finale der kontinentalen Titelkämpfe 2013 (12. bis 17. Februar) erlitten hatten. Nach herausragenden Leistungen in Ramenskoe/Russland war es erstmals in der Geschichte der im Jahr 1972 eingeführten Mixed-Team-EM einer Auswahl des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) gelungen, den Turniersieg zu verzeichnen. Dänemark hatte zuvor neunmal in Folge mit einem gemischten Team EM-Gold gewonnen.</p>
<p>Die Mannschaften, die sich in Würzburg gegenüberstanden, waren zwar anders zusammengesetzt als jene, die vor etwas mehr als zwei Monaten um den EM-Titel spielten. Doch auch in Unterfranken erlebten die Zuschauer spannende Matches und Badminton auf hohem Niveau. Die Punkte für Deutschland erzielten die Olympiateilnehmer Michael Fuchs und Birgit Michels (1. BC Bischmisheim/1. BC Beuel) im Mixed, das ebenfalls für London 2012 qualifizierte Herrendoppel Ingo Kindervater/Johannes Schöttler (1. BC Beuel/1. BC Bischmisheim) und die Deutsche Meisterin im Dameneinzel von 2012, Olga Konon (1. BC Bischmisheim).</p>
<p>Am Freitag (26. April 2013) stehen sich Deutschland und Dänemark erneut gegenüber. Die Stadt Darmstadt gibt dann ihre Premiere als Austragungsort eines Länderspiels im Badminton. Karin Schnaase (SC Union Lüdinghausen) nimmt hingegen Abschied: Die 28 Jahre alte dreimalige Deutsche Vizemeisterin im Dameneinzel (2010, 2011, 2012) wird Mitte Juli dieses Jahres ihre lange und erfolgreiche Karriere in der deutschen Nationalmannschaft beenden und bestreitet somit am 26. April 2013 ihr letztes Länderspiel auf heimischem Boden. In wenigen Wochen reist die Sportsoldatin der Bundeswehr wohl noch einmal mit zur Mixed-Team-WM (2013 vom 19. bis zum 26. Mai in Kuala Lumpur/Malaysia). In der 1. Bundesliga beabsichtigt Karin Schnaase weiterhin zu spielen. Das Länderspiel in Darmstadt wird das 43. für Karin Schnaase sein.</p>
<p>Ausgerichtet werden die Freundschaftsvergleiche mit Dänemark von Heinz Bußmann von Advantage Event Projekte Delmenhorst, der bereits mehr als 70 Länderspiele federführend für den DBV organisierte. In Würzburg kooperierte Heinz Bußmann mit dem TV Unterdürrbach, in Darmstadt arbeitet er mit dem BV Darmstadt zusammen.</p>
<h4>Die Ergebnisse von Donnerstag, 25. April 2013 im Einzelnen</h4><table style="border-style: solid;" summary="" cellspacing="" cellpadding="" rules="all" class="contenttable"><thead><tr><th scope="col"><p><span style="font-weight: normal;">MX:</span></p></th><th scope="col"><p><span style="font-weight: normal; text-align: start;">Michael Fuchs/Birgit Michels&nbsp;(1. BC Bischmisheim/1. BC Beuel)&nbsp;</span></p></th><th scope="col"><p>-</p></th><th scope="col" class="align-left"><p><span style="font-weight: normal; text-align: start;">Anders Kristiansen/JulieHoumann&nbsp;</span></p></th><th scope="col"><p><span style="font-weight: normal; text-align: start;">21:16,&nbsp;21:10&nbsp;</span></p></th></tr></thead><tbody><tr><td><p>DE:</p></td><td><p>Olga Konon (1. BC Bischmischheim)</p></td><td><p>-</p></td><td><p>Line Kjærsfeldt&nbsp;</p></td><td><p>21:14, 21:14&nbsp;</p></td></tr><tr><td><p>DD:</p></td><td><p>Birgit Michels/Johanna Goliszewski&nbsp;(1. BC Beuel/1. BV Mülheim)</p></td><td><p>-</p></td><td><p>Line Damkjær Kruse/Marie Røpke</p></td><td><p>16:21, 16:21&nbsp;</p></td></tr><tr><td><p>HD:</p></td><td><p>Ingo Kindervater/Johannes Schöttler&nbsp;(1. BC Beuel/1. BC Bischmisheim)&nbsp;</p></td><td><p>-</p></td><td><p>Rasmus Bonde/Kasper Antonsen</p></td><td><p>16:21, 21:13, 21:13</p></td></tr></tbody></table><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu den Länderspielen gegen Dänemark sowie Informationen zu den einzelnen Akteuren des DBV erhalten Sie auf der DBV-Homepage unter <a href="http://www.badminton.de" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link" >www.badminton.de</a> (Rubrik &quot;Nationalmannschaft&quot;, Unterrubrik &quot;Länderspiele&quot; bzw. Rubrik &quot;Stars&quot;).</strong></p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/f4d700780f.jpg" width="200" height="139" border="0" alt="Die Olympiateilnehmer Ingo Kindervater (l.) und Johannes Schöttler (im Bild bei einem Länderspiel im Herbst 2012 in Wuppertal) verzeichneten in der Begegnung in Würzburg einen Drei-Satz-Erfolg im Herrendoppel. Foto: dbv, cp." />Die Olympiateilnehmer Ingo Kindervater (l.) und Johannes Schöttler (im Bild bei einem Länderspiel im Herbst 2012 in Wuppertal) verzeichneten in der Begegnung in Würzburg einen Drei-Satz-Erfolg im Herrendoppel. Foto: dbv, cp.
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 21:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Platz vier für Steffen Justus beim WM-Rennen in San Diego</title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2029&#38;cHash=e9315cc79114f0b5cd00eaf39779a16a</link>
			<description>Steffen Justus (Saarbrücken) wurde am Sonntag, 21. April 2013, beim zweiten Rennen der Triathlon-WM-Serie in San Diego (USA) nach 1:48:14 Stunden toller Vierter und machte es damit Vize-Weltmeisterin Anne Haug gleich, die am Vortag ebenfalls Rang vier belegte. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit enden leider die guten Nachrichten über das Herren-Team der Deutschen Triathlon Union. Der Rostocker Sebastian Rank als 37. und Gregor Buchholz (Saarbrücken) als 40. verzeichneten eher enttäuschende Resultate. Sowohl Olympiasieger Jan Frodeno (Saarbrücken) als auch Franz Löschke (Potsdam) erreichten das Ziel gar nicht. Frodeno zwang eine offene Fußsohle zur Aufgabe, Löschke gab entkräftet auf. Den Sieg sicherte sich in 1:47:16 Stunden Topfavorit Alistair Brownlee (GBR) vor Richard Murray (RSA) und Joao Silva (POR). In der Gesamtwertung ist Justus als bester Deutscher Fünfter mit 801 Punkten. Hier führt der Portugiese Silva mit 1370 Zählern.</p>
<p>„Das war insgesamt sehr durchwachsen“, hatte Bundestrainer Dan Lorang ein wenig Schwierigkeiten das Renngeschehen einzuordnen „Steffens Wettkampf war natürlich sehr gut und das Resultat ist super, aber alles andere müssen wir im Einzelnen analysieren und schauen, wo wir ansetzen können, um wieder bessere Ergebnisse zu erzielen.“ Allerdings war auch ein wenig Pech im Spiel, denn Gregor Buchholz schaffte es zwar zu vermeiden, in einen Radsturz verwickelt zu werden, doch aufgrund einer Vollbremsung hatte sich sein Sattel verschoben, so dass er nicht nur Zeit verlor, sondern auch in ungewohnter Position fahren musste und so den Anschluss verpasste.</p>
<p>Auch weil sich von Beginn an ein schnelles Rennen entwickelte. Nach gerade einmal 17 Minuten saßen die ersten Athleten auf dem Rad: eine Gruppe von neun Männern, darunter die beiden Top-Favoriten Alistair Brownlee und Javier Gomez (ESP). Dahinter formierten sich zwei große Verfolgergruppen, in denen jeweils zwei der DTU-Starter saßen: Frodeno und Justus mit 37 Sekunden Rückstand nach der ersten Radrunde sowie Buchholz und Rank mit etwas mehr als einer Minute, nachdem es zwischenzeitlich so aussah, dass auch sie den Sprung zu den ersten Verfolgern der Spitze schaffen können. Am Ende des Feldes fuhr Franz Löschke in einem bereits nach dem Schwimmen abgeschlagenen Trio.</p>
<p>Obschon die Spitze zusammenarbeitete, gelang es der Gruppe um Frodeno und Justus, in der fünften Runde den Zusammenschluss auf dem Rad zu schaffen. Insbesondere Frodeno tat sich hier hervor, indem er immer wieder Tempo machte und so die Gruppe Sekunde um Sekunde nach vorn führte. Weniger gut erging es den anderen deutschen Triathleten in der zweiten Disziplin. Löschke gab das Rennen auf dem Rad auf. Buchholz verlor in Runde zwei den Anschluss an seine Gruppe wegen des Sturzes vor ihm und handelte sich als einsamer Radler einen Rückstand von über fünf Minuten ein. Sebastian Rank fuhr in der zweiten größeren Gruppe von elf Athleten, die letztlich rund 1:10 Minuten hinter den Führenden zum zweiten Wechsel kam. </p>
<p>Zum Ende des Radsplits hatten sich vier Starter etwas abgesetzt, doch die schnellen Läufer im Feld wechselten gemeinsam. Direkt hinter Alistair Brownlee ordneten sich Steffen Justus und Jan Frodeno ein, konnten aber dem Tempo des Engländers schnell nicht mehr folgen. Dies konnte allein Joao Silva aus Portugal – allerdings auch nur die ersten Meter. Frodeno und Justus hielten sich hervorragend, liefen bei der ersten Zeitnahme des Laufes auf den Rängen sieben und acht. Allerdings erreichte der Olympiasieger von 2008 die zweite Zeitnahme nicht mehr, da ihn seine Fußprobleme nach einem Sturz zur Aufgabe zwangen. So lagen die verbliebenen Hoffnungen der DTU-Verantwortlichen auf den Schultern von Steffen Justus, der hinter Brownlee, Silva und dem Südafrikaner Richard Murray in einer Fünfergruppe mit Javier Gomez um eine gute Platzierung kämpfte. Rank und vor allem Bucholz hielten sich zu diesem Zeitpunkt in den hinteren Regionen des Feldes auf, liefen ihre eigenen Rennen, konnten aber ihr Leistungsvermögen nicht ausreizen.</p>
<p>An der Spitze hatte am Ende der Brite 22 Sekunden Vorsprung auf Murray, der wiederum Silva um 14 Sekunden auf Distanz hielt. Steffen Justus setzte sich dahinter von seinen Mitläufern ab und erreichte das Ziel als hervorragender Vierter. „Platz vier ist super“, strahlte Justus im Ziel. „Nach den Problemen in Auckland freut mich das umso mehr und ist auch gut für das Selbstvertrauen mit Blick auf die kommenden Rennen.“</p>
<h2>Anne Haug schrammt knapp am Podium vorbei in San Diego</h2>
<p>Mit sieben Sekunden Rückstand auf die Siegerin Gwen Jorgensen (USA) beendete Anne Haug (Bayreuth) nach 2:00:06 Stunden das zweite Rennen der Triathlon-WM-Serie in San Diego auf Rang vier. Noch knapper vor der 30-Jährigen DTU-Athletin lagen Non Standford (GBR) als Zweite und Emma Moffat (AUS). Anja Dittmer (Neubrandenburg, 2:02:33 Stunden) erreichte Platz 16 und Anja Knapp (Dettingen, 2:04:04 Stunden) kam, gehandicapt durch eine lädierte Rippe, als 27. über die Ziellinie. Mit ihrem vierten Rang behielt Haug aber unangefochten die Führung im Gesamtranking (1433 Punkte). „Ich bin glücklich mit dem Wettkampf, es hat etwas der letzte Punch gefehlt, aber insgesamt war das heute ein gutes Rennen.“</p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/2312ace4cd.jpg" width="200" height="145" border="0" alt="Steffen Justus war in San Diego als Vierter bester deutscher Triathlet, Jan Frodeno musste mit Fußproblemen beim Laufen aufgeben. Foto: Delly Carr/ ITU Media." />Steffen Justus war in San Diego als Vierter bester deutscher Triathlet, Jan Frodeno musste mit Fußproblemen beim Laufen aufgeben. Foto: Delly Carr/ ITU Media.
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BCB-Akteure mit nationalen und internationalen Erfolgen</title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2028&#38;cHash=05bbf5bab42a56078496e5b2f1193208</link>
			<description>Gleich zwei Siege im Mixed am vergangenen Wochenende für die Badmintonspieler des BCB: Michael Fuchs (1. BC Bischmisheim) und Birgit Michels (1. BC Beuel) haben die Dutch International in Wateringen gewonnen. Die Nachwuchsspieler Matthias Deininger (BCB) und Viviane Charoloy (TuS Wiebelskirchen) holten den Titel bei den Deutschen Meisterschaften der Altersklasse U22 in Berlin.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Finale der Yonex Dutch International 2013 setzten sich Fuchs/Michels, die Olympiafünften von London, am Sonntag, 21. April 2013 gegen das irische Geschwisterpaar Chloe und Sam Magee durch. Nach rund einer Stunde Spielzeit und drei Sätzen hieß es 21:14, 18:21 und 21:17 für das Duo aus Deutschland. Fuchs und Michels waren in den Niederlanden an Nummer eins gesetzt und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht: Erst im Finale gaben sie in diesem Turnier einen Satz ab, zuvor konnten sie alle Spiele in zwei Durchgängen gewinnen.</p>
<p>„Wir haben uns dieses Turnier ausgesucht, um gemeinsame Spielpraxis zu sammeln. Jetzt sind wir natürlich sehr glücklich, dass es so gut gelaufen ist und wir neben der Spielpraxis auch Selbstvertrauen und wichtige Weltranglistenpunkte mit nach Deutschland nehmen können“, sagte Fuchs nach dem Endspiel. Ebenfalls an den Start gingen in Wateringen die Einzelspezialisten des 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim. Dieter Domke und Lukas Schmidt erreichten das Viertelfinale, Marcel Reuter scheiterte in der ersten Runde.</p>
<h2>Mixed-Titel bei U22-DM geht ins Saarland </h2>
<p>Matthias Deininger (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) und Viviane Charoloy (TuS Wiebelskirchen) haben bei den Deutschen Meisterschaften der Altersklasse U22 in Berlin für eine Überraschung gesorgt. Die beiden Saarländer wuchsen im Turnierverlauf über sich hinaus und gewannen am Sonntag das Finale gegen Till Felsner und Vanessa Poyatos souverän in zwei Sätzen. Die Goldmedaille ist für beide Nachwuchsspieler der größte Erfolg ihrer jungen Karriere.</p>
<p>„Wir sind sehr glücklich über den Titelgewinn“, sagte Matthias Deininger nach dem Endspiel. „Wir hatten in den Tagen in Berlin wirklich tolle Spiele.“ Dabei denkt der 18-Jährige vor allem an die packende Drei-Satz-Begegnung im Viertelfinale gegen die an Nummer eins gesetzten Fabian Stoppel und Fabienne Köhler. „Für uns hat bei diesen Meisterschaften einfach alles zusammengepasst. Viviane und ich spielen schon seit vielen Jahren das Mixed, umso schöner, dass wir jetzt gemeinsam diesen Erfolg feiern können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Ergebnisse der Dutch International finden Sie <a href="http://www.tournamentsoftware.com/sport/tournament.aspx?id=8ABFC910-2E61-4532-A602-D7457C515829" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link" >hier</a>. Die Ergebnisse der Deutschen Meisterschaft U22 sind <a href="http://www.alleturniere.de/sport/tournament.aspx?id=BBC3BEE9-82F0-4928-8396-6A3EC19E7684" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link" >hier</a> zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/664b8f3f1e.jpg" width="200" height="134" border="0" alt="Michael Fuchs (1. BC Bischmisheim) und Birgit Michels (1. BC Beuel) holten den Titel bei der Yonex Dutch International 2013. Foto: dbv/cp." />Michael Fuchs (1. BC Bischmisheim) und Birgit Michels (1. BC Beuel) holten den Titel bei der Yonex Dutch International 2013. Foto: dbv/cp.
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienschulung am Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland in der Geschäftsstelle Bad Kreuznach</title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2022&#38;cHash=cbbae1efe2e918c947059fadc3d5e588</link>
			<description>Spitzensportler am Olympiastützpunkt auf öffentliche Auftritte vorbereitet / Carolin Hingst entdeckt die Moderation</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>„Den Journalisten als Partner verstehen“</h1>
<p>Die Stiftung Deutsche Sporthilfe ist bemüht, Sportlern eine langfristige Karriere zu ermöglichen. Somit hat sie auch ein Interesse daran, deren duale Karriere zu unterstützen, in der neben der sportlichen Leistung auch die schulische oder berufliche Entwicklung gefördert werden soll. Doch auch die Präsentation in den Medien ist ein wichtiger Grundstein für erfolgreiche Athleten. Tipps hierfür gab es bei einem Seminar im Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/ Saar in der „kreuznacher diakonie“.</p>
<p>„Wir bieten dieses Seminar an den Olympiastützpunkten und bei Sportverbänden an. In diesem Fall ha ben die Laufbahnberater am OSP, Frank Grimm und Nina Reermann, den Athleten das Angebot unterbreitet und eine Gruppe von zwölf Personen ausgewählt“, berichtet Gerald Frank, der bei der Sporthilfe als Projektleiter arbeitet. Ihm geht es bei der Schulung überhaupt nicht darum, den Sportlern Plattitüden zu vermitteln, mit denen sie Fragen beantworten können, ohne etwas zu sagen. „Ganz im Gegenteil. Die Athleten sollen jeden Auftritt als eine Chance sehen, etwas über ihren Sport zu berichten. Dabei sollen sie Antworten geben, mit denen der Journalist konstruktiv etwas anfangen kann“, lautet eine seiner Kernbotschaften. „Die Sportler sollen den Journalisten als Partner verstehen.“</p>
<p>Weiter empfiehlt er den Seminarteilnehmern, erreichte Erfolge ohne Scheu zu benennen. In einem Interview etwa eine gewonnene Medaille bei Olympischen Spiele aus Zurückhaltung nicht zu erwähnen, hält er für absolut unangebracht. In dem seit 15 Jahren angebotenen Medientraining sollen die Teilnehmer eine Selbstständigkeit entwickeln, lernen, authentisch zu sein und nicht zu versuchen, eine Rolle zu spielen. Eventuelle Unsicherheiten werden dabei mit Videoanalysen von aufgezeichneten Interviews abgebaut. Die führte im Rahmen des Seminars der frühere Handball-Nationalspieler Volker Michel, professioneller Medientrainer, der sich im Rahmen seiner Lehrerausbildung in dem Fachgebiet Kommunikation und Rhetorik qualifiziert hat, mit den Sportlern. „Anschließend haben wir gemeinsam Körpersprache und Rhetorik analysiert“, berichtet Frank, der den Athleten auch klar macht, dass sie nicht zu viele spezifische Fachbegriffe benutzen sollen. „Manche Sportler setzen da zu viel voraus“, merkt er an.</p>
<p>Der Kreuznacher Trampolinturner Martin Gromowski hat bei dem Seminar deutliche Fortschritte erkannt. „Ich war ja schon bei der Sendung Flutlicht im SWR zu Gast. Beim nächsten Mal werde ich bei solchen Gelegenheiten mit einer anderen Körpersprache auftreten“, ist er sicher. Dann will er darauf achten, aufrechter zu sitzen und immer zum Moderator gerichtet zu sein.</p>
<p>Auch Frank war mit der Entwicklung der Teilnehmer in den Seminartagen zufrieden. „Sie haben eine gute Selbsteinschätzung gefunden, Unsicherheiten abgebaut und sind am Ende mit der Interviewsituation sehr souverän umgegangen“, lobte er. Und er glaubt, dass die geschulten Sportler auch im Alltag, etwa bei Referaten an der Universität oder bei Bewerbungsgesprächen, davon profitieren können. </p>
<p>Für Stabhochspringerin Carolin Hingst vom USC Mainz war das Medientraining in doppelter Hinsicht nützlich. Die Teilnehmerin an den Olympischen Spielen von Athen 2004 und Peking (2008, Platz sechs) arbeitet auch als Personaltrainerin, hält Vorträge über Ernährung oder in Unternehmen über Themen wie Motivation und das Erreichen von Zielen. Auch für diese Tätigkeit sind die erlernten Inhalte nützlich. „Da macht die Körperhaltung einfach viel aus“, hat die 32-Jährige bemerkt, die betont: „Jede Fortbildung bringt einen weiter. Ich sehe solche Veranstaltung wie ein Training an. Auch da will ich mich Woche für Woche verbessern.“</p>
<p>Außerdem hat sie ein weiteres mögliches Betätigungsfeld entdeckt für die Zeit nach der sportlichen Karriere. „Ich habe als Moderatorin andere Seminarteilnehmer interviewt. Das war ganz neu für mich, könnte ich mir aber durchaus auch vorstellen. Schließlich kenne ich den Sport, die Wettkämpfe und weiß, wie sich ein Athlet fühlt.“ Dann könnte sie auch die Tipps der Imageberaterin nutzen. „Sie hat uns gezeigt, wie man Jeans anziehen muss, damit die Beine länger wirken“, verrät sie grinsend – und dass sie sich auch gleich eine neue Hose gekauft hat.</p>
<p>Quelle:&nbsp;<a href="http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/bad-kreuznach/andere_sportarten/13005857.htm" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_self" class="external-link" >&nbsp;www.allgemeine-zeitung.de</a></p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/8fddc7f0ba.jpg" width="200" height="160" border="0" alt="Geübt am Mikrofon: Da Carolin Hingst auch Vorträge über Ernährung hält, war das Medientraining für sie gleich in doppelter Hinsicht hilfreich. Foto: Keil/Hingst" />Geübt am Mikrofon: Da Carolin Hingst auch Vorträge über Ernährung hält, war das Medientraining für sie gleich in doppelter Hinsicht hilfreich. Foto: Keil/Hingst
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WM-Leaderin Anne Haug führt DTU-Team in San Diego an   </title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2018&#38;cHash=4550aa7e25270a2d3d11cd6fa45b1594</link>
			<description>Der Auftakt der Triathlon-WM-Serie in Auckland liegt erst zwei Wochen zurück, schon stehen unsere DTU-Athleten am Samstag im kalifornischen San Diego beim nächsten WM-Rennen an der Startlinie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anne Haug (Bayreuth) will ihren Spitzenplatz verteidigen und der Rest des Nationalteams um Olympiasieger 2008 Jan Frodeno (Saarbrücken) und Rekord-Olympionikin Anja Dittmer (Neubrandenburg) die Resultate aus Neuseeland möglichst verbessern. Die Frauen starten am Samstag um 00:30 Uhr MESZ, die Männer am Sonntag um 01:00 Uhr. &quot;San Diego ist der zweite Wettkampf, so dass sich die meisten leichter tun werden als in Auckland&quot;, schaut Bundestrainer Dan Lorang optimistisch auf die bevorstehenden Aufgaben seiner Schützlinge, wenngleich er darauf verweist, dass die Konkurrenz zahlreicher und stärker sein werde als noch in Neuseeland. &quot;Ziel muss es insgesamt sein, zwei Mal die Top10 und zwei Mal die Top15 zu erreichen. Aber letztlich wissen wir erst nach diesem Rennen, wo wir im Vergleich zur Konkurrenz wirklich stehen.&quot;</p>
<h2>&quot;Mit Startnummer 1 kann man sich nicht verstecken&quot;</h2>
<p>Stabilere Ergebnisse und auch einen Schub für die folgenden Rennen in Europa hat bei den Frauen neben Haug und Dittmer auch Anja Knapp im Blick, obschon die Dettingerin nach einem Tritt in Auckland muskuläre Probleme im Rumpfbereich verfolgten. &quot;Das Training lief ganz gut, aber Training und Wettkampf sind bekanntlich zwei paar Stiefel&quot;, so die 25-Jährige. &quot;Positiv in Auckland war trotz der Probleme mein Schwimmen und auch das Rad fahren. Also: Neues Rennen, neues Glück.&quot;Da hat Anne Haug, die nach ihrem Sieg in Auckland das WM-Ranking anführt, ganz andere &quot;Probleme&quot; vor dem Rennen, setzt aber auf ihre gute körperliche Verfassung und auch auf psychische Stärke. &quot;Ich merke schon ein bisschen den Erwartungsdruck und mit der Startnummer 1 kann man sich auch nicht mehr gut verstecken&quot;, lacht die Bayreutherin. &quot;Letzten Endes ist immer der Kopf das Zünglein an der Waage. Wer es schafft, unter größtem Druck einen kühlen Kopf zu bewahren, seine Technik aufrecht zu erhalten und den Sieg mehr will als alle anderen, wird das Rennen für sich entscheiden.&quot;</p>
<h2>&quot;Der Alistair Brownlee wird wahrscheinlich wieder randalieren&quot;</h2>
<p>Diese Anleitung möglichst effizient umsetzen wollen auch die deutschen Herren. Jan Frodeno hatte in Auckland Pech mit einem platten Reifen und möchte seinen neunten Rang steigern, der Potsdamer Franz Löschke seinen gelungenen Einstieg als Serien-13. bestätigen, Steffen Justus und Gregor Buchholz aus Saarbrücken und vor allem Sebastian Rank (Rostock) haben dagegen vor, ihre Position im Ranking nachhaltig zu erhöhen. &quot;Nachdem Auckland für einige nicht so glücklich lief, sollen jetzt bessere Resultate her, um die Startplätze für die Europarennen zu sichern und auch um Selbstvertrauen zu tanken&quot;, beschreibt Lorang das Vorhaben der Athleten, die dem Wettkampf bereits entgegenfiebern.</p>
<p>&quot;Das Nervige an der Zeit zwischen zwei kurz aufeinander folgenden Wettkämpfen ist, dass man so wenig trainiert und versucht, Form und Spannung aufrecht zu erhalten&quot;, sagt stellvertretend der Jüngste im DTU-Tross, Franz Löschke. &quot;Das Rennen in San Diego wird etwas anders aussehen, weil das Starterfeld doppelt so groß sein und der Alistair Brownlee wahrscheinlich wieder randalieren wird&quot;, wie Löschke das aggressive Rennverhalten des britischen Favoriten umschreibt. &quot;Ich bin gespannt, was im zweiten Rennen möglich ist, eine Top 20-Platzierung ist wieder ein gutes Ziel.&quot; Auch Teamkollege Buchholz geht davon aus, &quot;dass der Charakter von San Diego ein ganz anderer als in Auckland ist.&quot; &quot;Auckland war der erste Härtetest der Saison und dies ist nie leicht. Die zwei Wochen in San Diego wurden nun gut genutzt, die letzten Tempoeinheiten sind vollbracht und gingen deutlich leichter von der Hand als es in Neuseeland der Fall war. Das macht Hoffnung.&quot; so Buchholz.</p>
<p>Und diese greift Bundestrainer Lorang noch einmal mit Blick auf die Mannschaft auf. &quot;Das Streckenprofil ist so, dass das Schwimmen eine große Rolle spielen wird. Hier müssen die Athleten alles daran setzen vorne dabei zu sein, um dann bei der Entscheidung um die Top10 mitzulaufen.&quot; In diesen Regionen werden erwartungsgemäß die Favoriten um Brownlee, Javier Gomez (ESP) oder auch Alexander Bryunkhankov (RUS) und Richard Murray (RSA) sowie bei den Frauen die Australierinnen Emma Moffatt und Felicity Abram und US-Girl Sarah Groff zu finden sein. Aber das DTU-Team nimmt den Kampf um Spitzenplätze gerne an. &quot;Fakt ist, dass wir uns nicht verstecken werden sondern eher agieren als reagieren werden.&quot;</p>
<h2>Das&nbsp;Kurzinterview mit Anne Haug</h2>
<p>Welche Rückschlüsse hat das erste Rennen geliefert?</p>
<p>Trotz späten Einstiegs in die Vorbereitung scheint die Form nicht so schlecht zu sein. Nach einer Analyse des Schwimmens wollen wir für San Diego aber ein bisschen was an der Renneinteilung verändern. Auf dem Rad hatte ich mich sehr gut gefühlt und das laufen war ok. Ich war extrem überrascht über die schnelle Endzeit. Aber so der letzte Punch fehlt natürlich noch.</p>
<p>Wie sind Sie körperlich derzeit drauf?</p>
<p>Körperlich fühle ich mich gut. Natürlich war das erste wichtige Rennen in Auckland nicht nur physisch, sondern auch psychisch sehr anstrengend. Ich merke schon ein bisschen den Erwartungsdruck und mit der Startnummer eins kann man sich auch nicht mehr gut verstecken. Daher musste ich es die ersten paar Tage nach dem Rennen etwas ruhiger angehen lassen.</p>
<p>Was haben Sie zwischen den Rennen auf dem Programm stehen?</p>
<p>Aufgrund des kurzen Höhenaufenthalts stehen nur noch ganz dosierte und gezielte Wettkampfstimulationen auf dem Programm: mit viel ruhigen, regenerativen Einheiten.</p>
<p>Welche Ziele haben Sie darauf aufbauend für das kommende Rennen?</p>
<p>Mein Ziel ist, mutiger in das Schwimmen zu starten, um sicher in einer Radgruppe zu sein und den Abstand auf die Führenden so gering wie möglich zu halten. Welches Ergebnis dabei herausspringt, wird man sehen.</p>
<p>Kommt Ihnen die Strecke entgegen oder eher nicht?</p>
<p>Die Strecke ist nicht besonders anspruchsvoll, speziell was die Höhenmeter betrifft. Dafür hat sie technisch einiges zu bieten, was eine Aufholjagd begünstigen könnte. Auf der Laufstrecke erwarte ich ein extrem schnelles Rennen. Aber ich versuche gar nicht darüber nachzudenken, ob mir die Strecke liegt oder nicht, sondern wie ich sie am optimalsten für mich nutzen kann.</p>
<p>Am Start sind zusätzlich zu den Auckland-Startern ein paar weitere gute Leute, wie schätzen Sie die Konkurrenz ein?</p>
<p>In einem WM-Rennen ist immer gute Konkurrenz am Start und man darf niemanden unterschätzen. Ich bereite mich daher auf ein sehr hartes Rennen vor.</p>
<p>Was wird wohl rennentscheidend werden, außer dem Umstand schnell schwimmen, radeln und laufen zu müssen?</p>
<p>Na ja, letzten Endes ist immer der Kopf das Zünglein an der Waage. Wer es schafft, unter größtem Druck einen kühlen Kopf zu bewahren, seine Technik aufrecht zu erhalten und den Sieg mehr will als alle anderen, wird das Rennen für sich entscheiden.</p>
<p>Haben Sie schon taktische Überlegungen?</p>
<p>Ich habe natürlich mehrere Rennverläufe im Kopf, aber letzten Endes entscheide ich das sehr spontan aus der Situation heraus und muss natürlich sehen, was der Körper zu leisten im Stande ist.</p>
<p><strong>Inwieweit es den Athleten gelingt, ihre gesteckten Ziele zu erreichen, können die deutschen Triathlonfreunde live im Internet unter&nbsp;<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.triathlon.org/tv" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link" >www.triathlon.org</a></span>&nbsp;&nbsp;verfolgen. Und in der kommenden Woche (Freitag, 26. April) gibt es bei Sport1 einen ausführlichen Nachbericht.</strong></p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/856d53fcf2.jpg" width="200" height="134" border="0" alt="An solche Gesten kann man sich gewöhnen: Triathletin Anne Haug nach ihrem Sieg in Auckland. Beim zweiten Wettkampf wartet ein schweres Rennen auf die WM-Führende. Foto: Delly Carr/ ITU Media" />An solche Gesten kann man sich gewöhnen: Triathletin Anne Haug nach ihrem Sieg in Auckland. Beim zweiten Wettkampf wartet ein schweres Rennen auf die WM-Führende. Foto: Delly Carr/ ITU Media
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 22:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. BCB erreicht DM-Finale</title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2016&#38;cHash=d67f9b23743f849c1c1ac914901e3a28</link>
			<description>Der 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim hat das Halbfinale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft gegen den 1. BV Mülheim am Samstagabend gewonnen. Vor heimischer Kulisse setzten sich die Saarländer mit 5:1 durch und qualifizierten sich so für das Endspiel am 9. Mai in Berlin.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Anfangs schien sich die Partie zu Gunsten der Gäste aus Mülheim zu entwickeln. Doch letztendlich konnten die Saarbrücker das Ticket für das DM-Finale lösen. „Hinter uns liegt eine schwierige Saison. Doch wir haben es geschafft durch unseren Teamgeist auch kritische Phasen zu meistern. Alles was jetzt noch kommt, ist Nachschlag“, sagte der erleichterte Saarbrücker Teamkapitän Michael Fuchs.</p>
<p>Sowohl im Herrendoppel als auch im Damendoppel mussten die BCB-Duos den ersten Satz abgeben. Doch wie schon im Ligaspiel vor drei Wochen gelang es Fuchs und Schöttler, ihre Gegner Marcus Ellis und Jorrit de Ruiter im Laufe des Spiels in lange, kräftezehrende Ballwechsel zu verwickeln und sie zu Fehlern zu zwingen. Mit dieser Taktik konnten die Olympioniken Fuchs und Schöttler ihre Begegnung noch zu einem Drei-Satz-Erfolg umbiegen.</p>
<p>Gleiches versuchten Olga Konon und Emma Wengberg im parallel ausgetragenen Damendoppel. Nach dem Satzrückstand fanden die Bischmisheimerinnen gegen ihre Konkurrentinnen Johanna Goliszewski und Judith Meulendijks im zweiten Durchgang besser in das Spiel und gewannen diesen. Doch am Ende siegten die Mülheimerinnen nach drei Sätzen mit 21:18, 19:21 und 21:19. </p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt sahen die Fans in der Joachim-Deckarm-Halle das in diesen Disziplinen erwartete Kräftemessen auf Augenhöhe. Nervös wurde Fuchs, der nun zunächst die Zuschauerrolle einnahm, durch den Ausgleich jedoch nicht: „Ich hatte in jeder Sekunde das Vertrauen in meine Mannschaft. Nach dem 1:1-Zwischenstand kamen Dieter Domke und Lukas Schmidt zu ihren jeweiligen Einzelpartien auf die Felder. Bei beiden wusste ich, dass sie sehr gut in Form sind.“&nbsp; </p>
<p>In seiner Bestform zeigte sich vor allem Dieter Domke. Der Sportsoldat dominierte seinen Gegner Dmytro Zavadsky nach Belieben und siegte im Eiltempo mit 21:12 und 21:10. Ebenfalls nur zwei Sätze benötigte Lukas Schmidt beim 22:20-und-21:17-Erfolg gegen Alexander Roovers.</p>
<p>Nach diesen deutlichen Siegen und dem 3:1-Zwischenstand begann das Rechnen auf der Tribüne, das schnell zu folgendem Ergebnis führte: Bereits ein Satzgewinn würde den Saarländern nun zum Erreichen des Endspiels genügen. Beisteuern durfte diesen der Teamkapitän selbst. Im gemischten Doppel an der Seite von Emma Wengberg gewann Fuchs gegen die Mülheimer Marcus Ellis und Johanna Goliszewski den ersten Durchgang mit 21:18 und löste damit das Ticket für Berlin. Während die Zuschauer bereits den Finaleinzug feierten, setzen die Sportler ihre Begegnungen fort. Am Ende gewannen Fuchs und Wengberg auch den zweiten Satz. Umkämpfter war das Dameneinzel auf dem zweiten Court. Hier tat sich Olga Konon zunächst schwer gegen ihre Konkurrentin Judith Meulendijks. Doch wieder gewann die Bischmisheimerin mit fortlaufender Spieldauer die Oberhand und stellte mit einem Drei-Satz-Sieg den 5:1-Endstand her.</p>
<p>Im Finale wartet nun der amtierende Deutsche Mannschaftsmeister EBT Berlin. Die Berliner haben in dieser Saison noch kein Spiel in der Bundesliga verloren und doch zeigt sich Fuchs kämpferisch: „Auch wenn das Finale ein Nachschlag ist, möchten wir aus Berlin mehr als ein warmes Essen mitnehmen. Unsere Mannschaft besteht ausschließlich aus Nationalspielern und entsprechend müssen unsere Ziele sein.“ </p>
<p><strong>Das Finale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft zwischen der SG EBT Berlin und dem 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim wird am 9. Mai (Christi Himmelfahrt) um 18 Uhr in der Großen Halle des Sportforums Berlin-Hohenschönhausen ausgetragen.</strong></p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/dbde6f1550.jpg" width="200" height="302" border="0" alt="" />Dieter Domke zeigte sich beim DM-Halbfinale in seiner Bestform. Foto: dbv.
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DBV-Athleten treffen erneut auf Dänemark </title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2014&#38;cHash=f8d9a79209293fcac645a305be9b463f</link>
			<description>Erstmals in der Geschichte gewannen die DBV-Athleten in diesem Jahr die Mixed-Team-EM gegen Dänemark. Eine Neuauflage des EM-Finals wird es bei den Freundschafts-Länderspielen am 25. April in Würzburg und am 26. April in Darmstadt geben. Für Karin Schnaase wird es das letzte Länderspiel für den DBV sein.     </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2012 war eine Auswahl aus China anlässlich von Freundschafts-Länderspielen in Deutschland zu Gast. Nun dürfen sich die Badmintonfans hierzulande auf den Besuch der Spitzenathleten aus Dänemark freuen. Die Vergleiche stehen diesmal aber&nbsp;unter einem besonderen Stern: Im Unterschied zu früheren Jahren reisen die Nordeuropäer 2013 nicht als amtierender Mixed-Team-Europameister an, sondern - nach zuvor neun Titelgewinnen in Folge - &quot;nur&quot; als Zweitplatzierter. Und sie treten gegen jene Nationalmannschaft an, die ihnen rund zwei Monate zuvor eine ihrer bittersten Niederlagen zufügte: ein 0:3 im EM-Finale von Ramenskoe/Russland. Für den Deutschen Badminton-Verband (DBV) bedeutete der Sieg am 17. Februar 2013 zugleich einen historischen Erfolg: Erstmals in der Geschichte der im Jahr 1972 eingeführten Mixed-Team- EM verzeichnete Deutschland den Turniersieg.</p>
<p>Auch wenn sich die Teams, die sich in Bayern und Hessen gegenüberstehen werden, von den Auswahlen unterscheiden, die bei den europäischen Titelkämpfen gegeneinander antraten, so versprechen die Partien zweifelsohne viel Spannung, Badminton auf höchstem Niveau und großen Einsatz auf beiden Seiten. Allein für die Gastgeber schlagen am 25./26. April 2013 in Ingo Kindervater, Birgit Michels, Johannes Schöttler und Marc Zwiebler zusammen vier Teilnehmer an den Olympischen Spielen (2008 und/oder 2012) auf.</p>
<p>Während die Gäste eine - zumindest &quot;kleine&quot; - Revanche für die Mitte Februar erlittene Niederlage nehmen möchten, beabsichtigt die Auswahl des neuen Chef-Bundestrainers im DBV, Holger Hasse, auch vor heimischem Publikum die Oberhand über die Nordeuropäer zu behalten.Würzburg war am 9. November 2011, beim 5:0-Erfolg Deutschlands über ein Team aus Finnland, schon einmal Gastgeber eines Länderspiels im Badminton. Darmstadt hingegen begeht am 26. April 2013 diesbezüglich seine Premiere. Ausgerichtet werden die Freundschaftsvergleiche von Heinz Bußmann von Advantage Event Projekte Delmenhorst, der bereits mehr als 70 Länderspiele federführend für den DBV organisierte. In Würzburg kooperiert Heinz Bußmann mit dem TV Unterdürrbach, in Darmstadt mit dem BV Darmstadt.</p>
<h4>Das Aufgebot Deutschlands für das Länderspiel in Würzburg</h4><ul><li>Herreneinzel: Lukas Schmidt (1. BC Bischmisheim)</li><li>Dameneinzel: Olga Konon (1. BC Bischmisheim)</li><li>Herrendoppel: Ingo Kindervater/Johannes Schöttler (1. BC Beuel/1. BC Bischmisheim)</li><li>Damendoppel: Birgit Michels/Johanna Goliszewski (1. BC Beuel/1. BV Mülheim)</li><li>Mixed: Michael Fuchs/Birgit Michels (1. BC Bischmisheim/1. BC Beuel)</li></ul><h4>Das Aufgebot Deutschlands für das Länderspiel in Darmstadt</h4><ul><li>Herreneinzel: Marc Zwiebler (1. BC Beuel)</li><li>Dameneinzel: Karin Schnaase (SC Union Lüdinghausen)</li><li>Herrendoppel: Michael Fuchs/Peter Käsbauer (1. BC Bischmisheim/PTSV Rosenheim)</li><li>Damendoppel: Carla Nelte/Johanna Goliszewski (TV Refrath /1. BV Mülheim)</li><li>Mixed: Peter Käsbauer/Isabel Herttrich (beide PTSV Rosenheim)</li></ul><p>Für Karin Schnaase (SC Union Lüdinghausen) erhält die Begegnung in Darmstadt eine ganz besondere Bedeutung: Die 28 Jahre alte dreimalige Deutsche Vizemeisterin im Dameneinzel (2010, 2011, 2012) wird Mitte Juli dieses Jahres ihre lange und erfolgreiche Karriere in der deutschen Nationalmannschaft beenden und bestreitet somit am 26. April 2013 ihr letztes Länderspiel auf heimischem Boden. Danach tritt die Sportsoldatin der Bundeswehr wohl noch im Rahmen der Mixed-Team-WM (19. bis 26. Mai 2013 in Kuala Lumpur/Malaysia) für die Auswahl des DBV an. In der 1. Bundesliga beabsichtigt Karin Schnaase weiterhin zu spielen.</p>
<p>Im März dieses Jahres war aus der deutschen Nationalmannschaft bereits Oliver Roth (PTSV Rosenheim) zurückgetreten. Der amtierende Vize-Europameister im Herrendoppel (zusammen mit Michael Fuchs vom 1. BC Bischmisheim) zählt wie Karin Schnaase zum siegreichen Mixed-Team von Ramenskoe.</p>
<p>Aktuelle Informationen zu den Länderspielen gegen Dänemark sowie zu den einzelnen Akteuren des DBV erhalten Sie auf der DBV-Homepage unter <a href="http://http//:www.badminton.de" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link" >www.badminton.de</a> (Rubrik &quot;Nationalmannschaft&quot;, Unterrubrik &quot;Länderspiele&quot; bzw. Rubrik &quot;Stars&quot;).</p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/0be6e51f70.jpg" width="200" height="311" border="0" alt="Karin Schnaase wird im Juli dieses Jahres ihre Karriere in der deutschen Badminton-Nationalmannschaft beenden. Foto: dbv/cp." />Karin Schnaase wird im Juli dieses Jahres ihre Karriere in der deutschen Badminton-Nationalmannschaft beenden. Foto: dbv/cp.
			<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Badmintonspielerin Olga Konon verlängert beim BCB</title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2013&#38;cHash=2356bd3a1687c4a0857bd8906da0edd2</link>
			<description>Olga Konon hat ihren zum Saisonende auslaufenden Vertrag beim Bundesligisten 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim bis 2017 verlängert. Die 23-jährige Nationalspielerin tritt kommenden Samstag im Halbfinale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft gegen den 1. BV Mülheim an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vereinspräsident Frank Liedke äußerte sich nach der Vertragsunterschrift wie folgt:&quot;Wir sind glücklich, dass Olga sich für ein so langfristiges Engagement entschieden hat. Die Verlängerung um vier Jahre ist ein Vertrauensbeweis von beiden Seiten: Der Verein macht deutlich, dass wir Olga sehr langfristig als wichtige Stütze der Bundesligamannschaft sehen. Olga weiß, dass wir ihr hier das Umfeld für ihre weitere Entwicklung bieten können&quot;.</p>
<p>Ähnlich äußerte sich Olga Konon: &quot;Die Unterstützung die ich beim BCB vor allem in schwierigen Zeiten erfahren habe, war einmalig. Deshalb war es &nbsp;für mich logisch, dass ich hier, wo ich mich sehr wohl fühle, bleibe.&quot;</p>
<p>Die Olympiateilnehmerin von 2008 spielt seit vier Jahren für den 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim. In dieser Zeit wurde die Einzelspezialistin einmal Deutscher Mannschaftsmeister und gewann 2010 mit ihrem Team den Europapokal. Auch mit der deutschen Nationalmannschaft konnte sie bereits Titel gewinnen. So wurde sie 2012 Europameisterin mit der Damenauswahl des Deutschen Badmintonverbandes, ein Jahr später &nbsp;gelang ihr gleiches mit der Mixed-Nationalmannschaft. Im Einzel wurde sie 2012 Deutsche Meisterin. In ihrer jungen Karriere musste Konon aber auch Rückschläge verkraften. So wurde sie nach schweren Verletzungen mehrfach operiert und musste ein langwieriges Rehabilitationsprogramm absolvieren.</p>
<p>In der laufenden Bundesligasaison trat Konon bisher neunmal im Dameneinzel an und konnte alle Partien für sich entscheiden.&nbsp;Am kommenden Samstag spielt sie im Halbfinale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft mit dem 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim gegen den 1. BV Mülheim. Das Spiel beginnt um 18 Uhr in der Saarbrücker Joachim-Deckarm-Halle.</p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/54ab9b74b2.jpg" width="200" height="279" border="0" alt="Kurz vor den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften verlängert Olga Konon ihren Vertrag beim 1. BCB. Foto: dbv/cp." />Kurz vor den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften verlängert Olga Konon ihren Vertrag beim 1. BCB. Foto: dbv/cp.
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Perfekter Saisonauftakt für DTU-Vize-Weltmeisterin Anne Haug</title>
			<link>http://www.olympiastuetzpunkt.org/index.php?id=957&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1988&#38;cHash=5799be3935110cc7e68064aae6581a71</link>
			<description>Triathletin Anne Haug (Bayreuth) hat gleich bei ihrem ersten Weltcuprennen der Saison im australischen Mooloolaba einen Sieg einfahren können. Perfekter Start in eine neue Saison!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Triathletin Anne Haug (Bayreuth) hat das Wettkampfjahr 2013 so begonnen, wie sie das Vorjahr beendet hat: mit einem Sieg. Die Vize-Weltmeisterin konnte am 16. März 2013 nach 2:03:31 Stunden gleich ihren ersten Triumph bejubeln und dabei namhafte Konkurrentinnen wie die Britin Jodie Stimpson und die zweifache Weltmeisterin Emma Moffat (AUS) auf die Plätze verweisen.</p>
<p>„Das habe ich so wirklich nicht erwartet“, kommentierte die 30-Jährige den perfekten Saisoneinstieg, auch für den Nationalkader der Deutschen Triathlon Union, strahlend im Ziel. „Ich bin recht spät in die Vorbereitung eingestiegen und daher war damit nicht zu rechnen.“ Ebenfalls hochzufrieden zeigte sich Ralf Ebli, Cheftrainer der DTU: „Wir freuen uns natürlich sehr über die tolle Leistung, in erster Linie für Anne, aber auch für uns als Nationalmannschaft. Ein solches Resultat gleich zu Jahresbeginn hebt die Stimmung und bedeutet für alle Kaderathleten einen weiteren Motivationsschub.“</p>
<p>Untypisch für die Bayreutherin legte sie den Grundstein zu ihrem Erfolg beim Schwimmen, denn mit einer für sie starken Performance schaffte sie hier den Sprung in die erste Radgruppe. „Darauf lag auch vor dem Wettkampf mein Hauptfokus: beim Schwimmen möglichst weit vorne dabei zu sein, und dann mal sehen, was der Rennverlauf so ermöglichen wird.“ Zwar hatte sie ein wenig Rückstand, als die Damen den Ozean verließen, aber durch einen sehr schnellen Wechsel schaffte sie gleich den Anschluss an die Spitze.</p>
<p>Da in dieser Führungsgruppe der Großteil der Topleute fuhr, setzten sich acht Damen ab, die den Weltcup im Laufen entschieden. Hier hatte Haug das Renngeschehen immer unter Kontrolle und setzte gut einen Kilometer vor dem Ziel ihre Attacke, der keine Konkurrentin folgen konnte. „Der Lauf ging für mich recht komfortabel, daher habe ich zum Schluss probiert, ob ich noch einen Gang zu legen kann, und das hat geklappt.&quot;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<img src="typo3temp/pics/d161868c91.jpg" width="200" height="134" border="0" alt="An solche Posen kann man sich gewöhnen. Triathletin Anne Haug siegt beim Weltcuprennen in Mooloolaba, Foto: delly carr, itu media." />An solche Posen kann man sich gewöhnen. Triathletin Anne Haug siegt beim Weltcuprennen in Mooloolaba, Foto: delly carr, itu media.
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>